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Richard Monteghepardi,Padre en Huelga de Hambre,EN ALEMAN |
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26.10.2007 |
PRESSEMITTEILUNG Die Plattform sämtlicher Väter-und Kinderrechtsorganisationen in Spanien informiert die in Spanien ansässige deutsche Presse, daB Richard Monteghepardi, Deutsch-Italiener, geboren in Krefeld, 37 Jahre alt, Sprachenlehrer, am 15.Oktober, um 12 Uhr Ortszeit, vor dem Justizministerium des Königreichs Spaniens (Seitenfront, Calle Manzana 2) in einen unbefristeten Hungerstreik getreten ist. Der Protest richtet sich gegen die systematische Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern und männlichen Bürgern im allgemeinen seitens der spanischen Regierung, deren Politik und Gesetze zur sogenannten "Geschlechtergewalt" bereits Hunderttausende von Kindern und Vätern auseinandergerissen hat. Jedes Jahr werden in Spanien bis zu 170.000 Männer und Väter deswegen angezeigt, die allermeisten Fälle entpuppen sich als Falschanzeigen. Trotzdem wird man(n) von vornherein als Krimineller behandelt und verliert jeglichen Kontakt zu seinen Kindern. So wurde zum Beispiel Richard Monteghepardi am 14. Februar, dem Namenstag seiner Tochter Valentina, von der Mutter des gemeinsamen Kindes wegen eines angeblichen Gerangels vor der Schule zu siebeneinhalb Monaten Haft (!) verurteilt; in zweiter Instanz wurde er zwar wieder freigesprochen, währenddessen aber durfte er monatelang seine Tochter weder sehen noch kontaktieren. Selbst ausländische Touristen werden in letzter Zeit zunehmend Opfer dieser politisch-juristischen Verfolgungswut der Behörden Es braucht oft nur eine Frau die Polizei anzurufen, um zu sagen, daB ihr Mann oder Freund ein wenig aufgeregt ist, daB auch schon umgehend die Polizei den Mann verhaftet (das ist KEINE Übertreibung!). Verständigungsschwierigkeiten besorgen schnell den Rest: nach 72 Stunden Polizeigewahrsam folgt selbst bei Nichtigkeiten ein Strafverfahren innerhalb der nächsten 48 bis 72 Stunden vor Sondergerichten ("Juzgados de Violencia sobre la Mujer"). Erst jetzt beginnt die öffentliche Meinung vom ganzem AusmaB dieser völlig überzogenen MaBnahmen bei Polizei und Gerichten Kenntnis zu nehmen. Leider aber zögern immer noch viele Medien, diese Realität offen anzuprangern, da es im Lande als politisch unkorrekt gilt. Richard Monteghepardi wurde im Sommer erneut angezeigt. Die Anzeige wurde zwar gerichtlich abgewiesen, trotzdem hat er erneut seit vier Monaten absolut keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter.
Etliche spanische Medien haben den Fall bereits aufgegriffen, so z.B. Canal Cuatro, Onda Madrid, Onda Cero, Punto Radio u.a., wo der Betroffene persönlich seinen Fall schildern durfte. Wir solidarisieren uns daher mit Richards Protestaktion gegen diese sexistische Justiz und Familienpolitik der spanischen Regierung v, und bitten also die deutschen Medien in ihrem Heimatland von diesem vor allem kinderbetreffenden Skandal ausführlich zu berichten. Sie können den Hungerstreikenden telefonisch unter 0034/628041125 erreichen oder vor dem Eingang des Justizministeriums in der Calle Manzana Nr.2 antreffen.
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